Portrait- oder Couple-Shooting? So findest du das richtige Paket

Die kurze Antwort: Wenn ihr als Paar Lust habt, gemeinsam vor die Kamera zu treten, ist ein Couple-Shooting die schönste Wahl. Wenn nur eine Person Lust darauf hat oder der Partner sich davor drückt, ist ein Solo-Portrait-Shooting eine mindestens genauso gute Alternative — und oft die entspanntere. Beide Wege führen zu Bildern, auf die man stolz ist, nur eben auf unterschiedliche Weise.
„Ich bin doch gar nicht fotogen“ — der Satz, den ich am häufigsten höre
Fast jede und jeder, der zu einem Portrait-Shooting kommt, sagt mir vorher, dass Fotos von sich selbst eigentlich nichts für sie oder ihn sind. Und fast alle schreiben mir danach, wie überrascht sie von den Bildern waren. Der Grund ist einfach: In einem geführten Shooting bekommt ihr Anleitung, wohin mit Blick, Händen und Körper — genau das, was auf Schnappschüssen fehlt und unsicher wirken lässt.
Das Gefühl, „nicht fotogen“ zu sein, hat also meistens weniger mit dem eigenen Gesicht zu tun als mit fehlender Anleitung im richtigen Moment. Genau diese Lücke fülle ich während des Shootings — mit kleinen Hinweisen, die im Bild kaum auffallen, aber den ganzen Unterschied machen.
Wenn der Partner nicht so recht will
Das kommt öfter vor, als man denkt: Eine Person in der Beziehung würde liebend gern ein Shooting machen, die andere findet die Vorstellung unangenehm. Statt das Thema ganz fallen zu lassen, ist ein Solo-Portrait-Shooting dann die naheliegende Lösung — ihr müsst niemanden überreden, und trotzdem entstehen Bilder, die euch als Person zeigen, wie ihr wirklich seid.
Oft ändert sich daran übrigens später noch etwas: Wenn der zögerliche Partner die fertigen Bilder sieht und merkt, wie entspannt das Ganze tatsächlich ablief, ist die Hürde für ein gemeinsames Shooting beim nächsten Mal meist deutlich kleiner.
Was für ein Couple-Shooting spricht
Wenn ihr beide Lust habt, ist ein gemeinsames Shooting eine schöne Art, einen Nachmittag bewusst zu zweit zu verbringen — fast wie ein Date, nur dass am Ende noch Bilder davon bleiben. Gerade zu besonderen Anlässen (Jahrestag, neue Wohnung, einfach „wir sind gerade glücklich“) ist das eine schöne Erinnerung fürs Regal.
Ein Couple-Shooting zeigt außerdem nicht nur, wie ihr einzeln aussieht, sondern wie ihr als Paar miteinander umgeht — die kleinen Gesten, die Blicke, die euch als die beiden ausmachen, die ihr seid. Das ist etwas, das ein Einzelportrait naturgemäß nicht einfangen kann.
Wie du dich entscheidest
Frag euch beide ehrlich: Würden wir beide entspannt vor die Kamera treten, oder zieht sich einer von uns nur mit? Bei Ja zu Ersterem: Couple-Shooting. Bei Nein: kein Problem, dann eben ein Portrait-Shooting für die Person, die möchte — das andere kommt vielleicht später von ganz allein.
Und falls ihr euch immer noch nicht sicher seid: Schreibt mir einfach kurz, wie eure Situation aussieht. Aus vielen Gesprächen weiß ich meistens schnell, welches Format zu euch passen könnte.
Es gibt kein „falsches“ Paket
Was mir noch wichtig ist: Es gibt hier kein richtig oder falsch, nur das, was gerade zu eurer Situation passt. Manche Paare buchen im Abstand von ein paar Jahren mal ein Portrait-Shooting, mal ein Couple-Shooting — je nachdem, was gerade ansteht. Ihr müsst euch also nicht für immer festlegen.

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Egal ob allein oder zu zweit — schreib mir einfach, welches Gefühl ihr sucht.
Zur Hauptseite– Hannah