Ablauf eines Shootings mit Hannah

Die kurze Antwort: Erster Kontakt, lockeres Kennenlernen, gemeinsame Ideenfindung, Termin- und Location-Absprache, das Shooting selbst, und am Ende eure eigene Bildauswahl in einer Online-Galerie. Sechs Schritte, ohne Formular-Stress dazwischen. Hier erzähle ich etwas ausführlicher, wie das in echt abläuft — Schritt für Schritt, so wie ich es mit jedem Paar und jeder Einzelperson mache.
1. Der erste Kontakt
Meistens schreibt man mir per Instagram-DM, TikTok, E-Mail oder über das Kontaktformular auf der Website. Ich antworte meistens noch am selben Tag — mir ist wichtig, dass ihr nicht tagelang auf eine Rückmeldung wartet, während die Vorfreude schon da ist.
Ihr müsst dabei noch nichts genau wissen — auch eine unkonkrete Nachricht wie „Ich überlege, ein Shooting zu machen, weiß aber noch nicht genau was“ ist ein völlig normaler und guter Einstieg.
2. Ein lockeres Kennenlernen, kein Formular-Stress
Statt eines trockenen Fragebogens gibt es einfach ein zwangloses Hin und Her. Wir klären, was für ein Shooting du dir vorstellst, zu welchem Anlass, und was dir dabei besonders wichtig ist. Das fühlt sich eher wie ein Gespräch mit einer Bekannten an als wie ein Auftragsformular.
In diesem Schritt kläre ich auch organisatorische Fragen wie die Anzahlung, damit später keine Überraschungen aufkommen — mehr dazu findet ihr in meinen häufig gestellten Fragen.
3. Inspiration, Posen und – wenn gewünscht – ein gemeinsames Board
Ich schicke dir gerne ein paar Beispielbilder und Posen-Ideen, die zu dem passen, was du dir vorstellst. Bei Bedarf legen wir zusammen ein kleines Pinterest-Board an, damit wir beide wirklich dieselbe Bildsprache im Kopf haben, bevor es losgeht.
Auch das Thema Outfit gehört in diesen Schritt — dazu habe ich einen eigenen Outfit-Guide geschrieben, den ich euch an dieser Stelle meistens verlinke.
4. Termin und Location festlegen
Wir legen gemeinsam Datum, Uhrzeit und Ort fest — Uhrzeit meistens mit Blick auf die goldene Stunde, dazu mehr in meinem Artikel über Golden Hour. Hast du noch keine Idee für eine Location, schlage ich dir gerne etwas aus meinen Lieblingsorten vor.
Falls das Wetter am Tag nicht mitspielt, ist das kein Beinbruch: Termine lassen sich bei schlechtem Wetter kostenlos verschieben, ihr müsst also nicht bangen.
5. Das Shooting selbst
Ganz entspannt, ohne Druck. Du musst nichts können — ich sage dir, wohin du gehen und was du tun sollst, und fotografiere vor allem das, was dazwischen passiert: die echten Momente, nicht die gestellten.
Wie genau ihr euch dabei am leichtesten entspannt, habe ich in einem eigenen Artikel mit fünf konkreten Tipps für ein entspanntes Shooting zusammengefasst.
6. Auswahl und Bearbeitung
Nach dem Shooting bekommst du alle Aufnahmen in einer einfachen Online-Galerie, aus der du in Ruhe deine Favoriten aussuchst. Die Bilder darin sind zunächst nur grundoptimiert; die finale, liebevolle Bearbeitung in meinem warmen, natürlichen Stil bekommen dann genau die Fotos, die du ausgewählt hast. Was danach passiert — Bearbeitungszeit, Lieferung, Nachbestellung — erkläre ich ausführlich in meinem Artikel „Was passiert nach dem Shooting?“.
Ein roter Faden durch alle sechs Schritte
Was mir bei jedem einzelnen Schritt wichtig ist: Ihr sollt euch von der ersten Nachricht bis zur fertigen Galerie zu keinem Zeitpunkt gehetzt oder allein gelassen fühlen. Genau deshalb lege ich überall dort, wo es möglich ist, bewusst Puffer und Persönlichkeit ein, statt euch durch starre Formulare und feste Abläufe zu schleusen.

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